des Apparats angebracht werden. Zum Halt der oberen Hauptteile des Mechanismus B D dienen die gleichförmigen Träger a, a' und die Druckschrauben b, b', welche beide erforderlichen Falles leicht abgenommen werden können.
In dem Gestell B u. D ist eine Welle C befestigt, deren verstärkter Kopf vorn den Zapfen einer Welle C aufnimmt, welche mit der Kurbel F versehen ist. Unten nimmt eine gleiche Verstärkung c den oberen Zapfen einer Welle C2 auf, an welcher folgende Teile angebracht sind: 1) ein Winkelgetriebe G'; 2) ein gabelförmiges Stück O, welches auf der Welle mit einer Schraube o befestigt wird. Diese Gabel läuft in einem Auge aus, durch welches der Stiel des Schnee- oder Schlagbesens geht.
Auf der Welle C' ist ein Winkelrad G angebracht, welches seine Bewegung direkt von der Kurbel F erhält.
In einer gewissen Entfernung unter diesen Hauptteilen ist an dem Brett A eine Krampe angeschraubt, in welche ein fester Haken J greift, der vorn in eine Gabel K ausläuft, in welcher eine Scheibe k, die mit Zapfen versehen ist, eine schwankende Bewegung annimmt; durch diese Scheibe oder durch diesen Ring geht der Stiel des Schlagbesens J.
Endlich ist das Gefäß E, in welches die zu Schaum zu schlagenden Substanzen gebracht werden, ganz unten mittelst Krampen und Haken an das Brett angehängt.
Das Spiel dieses Apparates ist sehr einfach; die dem Rade G durch die Welle F mitgeteilte Bewegung wird mittelst des Getriebes G' auf die Gabel O übertragen, welche, indem sie selbst eine ununterbrochene kreisförmige Bewegung erlangt, dieselbe


Maschine zum Eierschlagen

Faksimile für die Beschreibung Maschine zum Eierschlagen im Abschnitt Küchenmaschinen